Imam mit 12 Ehefrauen in Düsseldorf

Imam mit 12 Ehefrauen in Düsseldorf

Die deutsche Justiz macht sich lächerlich

Letzten Donnerstag wurde in einem Düsseldorfer Wohngebiet die Polizei von besorgten Nachbarn gerufen, weil ein einzelner Mann zusammen mit 12, größtenteils minderjährigen, Mädchen in einer Villa zusammenlebte und der Verdacht besteht, dass die Mädchen verwahrlosen, da keine von ihnen die Schule zu besuchen scheint.


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Die Polizei von Düsseldorf hatte im Haus eines 51-jährigen Mannes in einem Düsseldorfer Vorort zwölf Mädchen gefunden, die bei ihm lebten. Nach Berichten verschiedener Tageszeitungen sind sie zwischen sechs und 18 Jahren alt. Wie es unter Berufung auf Polizeiangaben weiter hieß, gab er an, sämtliche Mädchen teilweise auf einem Heiratsmarkt in Homs/Syrien legal erworben bzw. in Ebay rechtmäßig ersteigert zu haben. Er legte darauf hin sämtliche Kaufverträge vor. Zudem habe er diese Mädchen auch in ehrlicher Absicht erworben und nach islamischen Brauch geheiratet. Auch die Heiratsurkunden, welche in Syrien allesamt ausgestellt wurden, konnte er vorlegen. Auf die Frage, wie er sein Leben mit diesen Mädchen finanziert, da schwärmte der 51-jährige Imam von der Gastfreundschaft der Deutschen und aber auch der hervorragenden Unterstützung durch das deutsche Sozialamt. Die Älteste habe sogar schon zwei Kinder im Alter von fünf und vier Jahren mit ihm, gab er stolz an. Auch sei er stolz darauf, bei all seinen zwölf Frauen seinen ehelichen Pflichten nachzukommen, das zeigt doch auch, dass er die Mädchen nicht vernachlässige. Auch die Mädchen beteuerten, dass sie nicht zwangsverheiratet wurden, sondern sie aus Liebe dem Imam das Jawort gaben.

Die Polizei konnte deshalb keine Gründe feststellen, ihm die Mädchen wegzunehmen, da laut Gesetz die Ehe mit Minderjährigen, insofern diese im Ausland geschlossen wurde, in Deutschland durch ein Bamberger Gericht legalisiert wurde. Gründe für Pädophilie liegen hier im rechtlichen Sinne nicht vor. Lediglich die fehlenden Schulbesuche wurden reklamiert. Als der Imam angab, dass er selbst die Mädchen nach islamischer Tradition nach den Regeln des Korans unterrichte, entgegneten ihm die Polizisten, dass es in Deutschland Gesetz ist, Minderjährige zur Schule zu schicken, und auch er als Imam sich danach zu richten hätte. Die religiöse Erziehung muss sich auf die Freizeit beschränken, zudem bieten immer mehr Schulen in Deutschland ersatzweise zum christlichen Religionsunterricht auch den Koranunterricht an. Der Einsatzleiter der Polizei warnte ihn diesbezüglich und forderte ihn auf, innerhalb von zwei Wochen, die schulpflichtigen Mädchen, insofern diese nicht im Schwangerenurlaub bzw. Babypause sind, sofort in der nächstgelegenen Schule anzumelden. Sollte er dieser Forderung nicht nachkommen, werde man das Jugendamt einschalten und dann könnte ihm das Jugendamt unter Umständen den größten Teil seiner Ehefrauen wegnehmen und auf Pflegefamilien verteilen. So sei es auch leider in Deutschland Gesetz, auch wenn dieses die Traditionen von Menschen islamischen Glaubens einschränkt, Religionsfreiheit ist in Deutschland nicht unbeschränkt.

Danach gingen die Polizisten zu den Nachbarn und klärten diese auf, dass alles legal im Sinne deutscher Rechtslage ist, und dass die Mädchen nicht vernachlässigt sind, sondern der Mann eine vorbildliche Ehe mit all seinen zwölf Frauen führe, lediglich den Schulbesuch aus Unwissenheit über das deutsche Rechtssystem seinen minderjährigen Frauen entsagte. Doch dieses Problem sollte in den nächsten zwei Wochen behoben werden, da sich der Mann sehr einsichtig zeigte.

Rechtsbeugung und Abschaffung alter juristischer Grundprinzipien

Da ist die deutsche Justiz gnadenlos, während sie ausländische Straftäter einfach laufen lässt!

Urteil im Ausch-Witz-Prozess: “Sie haben zugesehen, wie Menschen in Gaskammern ermordet wurden”

Wirklich???? die Sache mit dem Gas steht auf so tönernen Fuessen wie selten zuvor. Aber sie werden alles tun um diese Lüge am leben zu halten, weil darauf die Bundesrepublik basiert und aufgebaut ist. Kippt der Holocaust, sind Merkel und Konsorten auf der Flucht!

Man lese und staune über:

Das Landgericht Detmold hat einen früheren SS-Wachmann im Konzentrationslager Auschwitz zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach den 94-Jährigen Reinhold Hanning am Freitag der Beihilfe zum Mord in mindestens 170 000 Fällen schuldig.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren gefordert. Sie sieht es als erwiesen an, dass Hanning mit seinem Einsatz als Wachmann zum Funktionieren der Mordmaschinerie in Auschwitz beigetragen hat.

Mitglied der SS-Wachmannschaft

Der heute 94-Jährige war von 1943 bis 1944 in Auschwitz eingesetzt. Er hatte im Prozess zugegeben, Mitglied der SS-Wachmannschaft in Auschwitz gewesen zu sein und vom Massenmord gewusst zu haben.

Die Verteidigung hatte einen Freispruch gefordert. In der Verhandlung sind nach ihrer Ansicht keine Beweise für die direkte Beteiligung Hannings an den Morden vorgelegt worden. Er habe zu keinem Zeitpunkt Menschen getötet oder dabei geholfen.

Soweit, so ungut….

Es geht nur indirekt um dieses heikle Thema, das Ziel liegt woanders:

Die Medien feiern in diesem Zusammenhang immer wieder etwas, das sie freudig als “neues Zeitalter in der Justiz” bejubeln. Nämlich die Tatsache, daß keine direkte Tat mehr nachgewiesen werden muß, sondern alleine aus Anwesenheit eine Beihilfe konstruiert wird, die zur Verurteilung führt.
Dazu nimmt man ein Thema, bei dem fast niemand widerspricht, weil es weitgehend tabuisiert ist, bzw. alleine aus darstellerischen Gründen, ja nicht in irgendeinen Verdacht zu geraten, von nahezu allen Leuten unisono nach Strafe geschrien wird.
Vor einigen Jahren hat man das mit dem 130er Paragraphen schon erfolgreich zelebriert: Man hat medial ein paar inszenierte, angeblich rechte Straftaten absurd aufgeblasen, um dann vehement die Verschärfung des Selbigen fordern zu können, vorgeblich um der Holocaust Leugnung entgegenzutreten.

Da gab es wenig Widerstand, die Warner wurden mit der Nazikeule systematisch und öffentlichkeitswirksam ausgeschaltet.
Heute wissen wir, wozu der 130er verschärft wurde, es ist nämlich nahezu jede Kritik am linken Zeitgeist zur Volksverhetzung heruntergebrochen worden.

Genau dazu ist jetzt die Etablierung der Justizdoktrin, eine konkrete Tat nicht mehr nachweisen zu müssen, jetzt auf der Agenda.
Man greift sich noch ein paar untergeordnete Greise heraus, statuiert daran Exempel, die kaum auf Widerstand stoßen, sondern sogar begrüßt werden und schon ist das Normalfall. Später kann man dann jeden Teilnehmer an einer Demonstration, die etwa von Provokateuren gezielt ausgeufert werden, bestrafen. Beihilfe, ohne überhaupt aktiv an etwas beteiligt gewesen zu sein. Anwesenheit genügt.

Natürlich kommt noch ein zweiter Grund dazu: Die Parasitenbehörde zur angeblichen Aufklärung von NS-Verbrechen ist völlig überflüssig geworden, weil es rein biologisch keine wirklichen Täter mehr geben kann. Daher sind die natürlich sehr willig daran interessiert, noch welche zu schaffen, indem sie Täterschaft bis zu jugendlichen Flakhelfern herunterbrechen.
Wenn die auch ausgestorben sind, wird wohl meine Generation verfolgt werden, weil wir unsere Eltern nicht verfolgt haben und damit billigende Mitwisser oder sowas sind.
Danach kann man dann Kinder später für jegliche Regung ihrer Eltern bestrafen.

Was lernen wir, und was wünschen wir uns fur die Zukunft?

BRD-Rechtsprechung vom Feinsten: Ein damals 20jähriger, der als Wachmann nach Auschwitz kommandiert worden war, wird wegen “Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen” zu fünf Jahren Haft verurteilt, obwohl in keinem einzigen Fall eine Tatbeteiligung nachzuweisen ist. Mitgefangen, mitgehangen – es könnte ja unter Umständen sein, daß der Wachmann vielleicht doch etwas getan hätte, was eventuell dazu geführt hatte, daß… Dazu möchte ich nur eines sagen: Möge BRD-Recht an jenen vollstreckt werden, die BRD-Recht beschlossen und durchgesetzt haben. An allen Politikern, an allen Staatsanwälten und an allen Richtern, selbst an den Schöffen.